Das Abenteuer geht weiter! Die 22. Saison unseres Festivals nimmt Gestalt an: 16 Konzerte für einen wunderbaren Spätsommer, den wir kaum erwarten können, mit Ihnen zu teilen!
Für diese Ausgabe findet das Festival an zwei emblematischen Orten in Wissembourg statt, die eine besondere Nähe zum Publikum ermöglichen: in der Nef und in der Kirche Saint-Jean.
Wir haben das Privileg und die Freude, renommierte Musikerinnen und Musiker aus aller Welt begrüßen zu dürfen. In Zusammenarbeit mit Julien Gernay präsentieren sie inspirierende Programme, die eigens für uns konzipiert wurden.
In diesem Jahr wird unsere Region durch mehrere Konzerte besonders hervorgehoben. Das Projekt einer Hommage an Marie Jaëll, Komponistin des 20. Jahrhunderts, hat dank eines innovativen Konzepts Gestalt angenommen, das von vier engagierten Musikerinnen getragen wird. Dem Konzert dieses Klavierquartetts – nominiert für die Victoires de la Musique – geht die Vorführung des Films des Regisseurs Damien Fritsch voraus, der dieser aus dem Elsass stammenden Künstlerin gewidmet ist, die hier in unserer Region geboren wurde. Im Sinne eines Dialogs zwischen den Künsten wird eine Ausstellung dieses Projekt ergänzen. In diesem Zusammenhang werden auch zwei mit unserer Stadt verbundene Pianisten, Nikita Mndoyants und Arthur Hinnewinkel, sowie Solistinnen und Solisten des Philharmonischen Orchesters Straßburg – darunter die Geigerin Charlotte Juillard – diese schöne regionale Präsenz bereichern.
All diese leidenschaftlichen Musikerinnen und Musiker, getragen von dem Wunsch zu teilen und von großer Großzügigkeit auf der Bühne, schenken uns ein gemeinschaftliches Erlebnis voller Kunst und Schönheit. Momente voller Magie! So entsteht ein Band zwischen den Künstlern, dem Publikum und allen Mitwirkenden des Festivals – getragen von einer herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre, die uns besonders am Herzen liegt.
Wir wünschen uns, dass diese Ausgabe eine Quelle der Freude und der Energie sein möge – wie eine Auszeit, ein Atemholen, das uns weit weg vom Lärm und der Hektik der Welt trägt.
Ein riesiges Dankeschön an alle, die uns auf diesem Abenteuer begleiten und dieses Festival durch ihre Unterstützung möglich machen. Danke für das Vertrauen, das uns trägt.
Diese neue Ausgabe ist für Sie alle da, bereit, erlebt zu werden. Seien Sie dabei!
Pascale Fuchs, Präsidentin, im Namen des Vereins des Internationalen Musikfestivals von Wissembourg
Geleitet von seinem Geist der Offenheit und getragen von einem Publikum, das immer zahlreicher und begeisterter wird, geht das Festival mit neuer Energie in sein 22. Jahr und mit dem ungebrochenen Wunsch, Ihnen ein Programm voller außergewöhnlicher Momente zu bieten.
Das Eröffnungskonzert, live für das Label B-Records aufgenommen, wird die neue Reihe Festival de Musique de Wissembourg eröffnen und eine einzigartige Verbindung zwischen den Künstlerinnen und Künstlern, ihren Interpretationen und dem Publikum schaffen – als privilegierte Zeugen dieser besonderen Augenblicke. Die Kirche Saint-Jean wird die Musikerinnen und Musiker des Orchesters der Pariser Oper sowie des Philharmonischen Orchesters Straßburg beherbergen, die für zwei Abende mit Kammermusik in Residenz sein werden – gedacht als seltene künstlerische Begegnung.
Seit den Anfängen dem Festival verbunden, kehrt das Quatuor Ébène in diesem Jahr zurück, während das Quatuor Opus 13, Gewinner des Ersten Großen Preises beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb Bordeaux 2025, erstmals eingeladen ist. Schließlich wird das Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim unter der Leitung von Paul Meyer und mit der Mitwirkung des Pianisten Reed Tetzloff diese reiche Saison beschließen.
Diese Saison wird mehr denn je der jungen Generation Raum geben, indem sie vielversprechenden jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Stimme verleiht und zugleich große Persönlichkeiten der internationalen Musikszene willkommen heißt.
Der junge Pianist Arthur Hinnewinkel – Preisträger des Internationalen Klavierwettbewerbs Königin Elisabeth – wird in zwei Konzerten eine Carte blanche gestalten. Unter dem Einfluss ferner Horizonte wird die Programmgestaltung von spanischen Klangwelten und argentinischen Farben geprägt sein, unter anderem mit dem Quatuor Voce und dem Bandoneon-Spieler Jean-Baptiste Henry.
Im engen Austausch mit Ihnen und in enger Zusammenarbeit mit der Präsidentin Pascale Fuchs sowie den Mitgliedern des Vereins wird das Festival weiterhin verschiedene Ästhetiken miteinander in Dialog bringen und musikalische Welten verbinden – getragen von einem gemeinsamen Geist der Entdeckung und des Teilens.
Wir wünschen Ihnen allen ein wunderbares Festival!
Julien Gernay, Festivalleiter
Um das vollständige Programm der Ausgabe 2025 zu entdecken, besuchen Sie bitte unsere spezielle Seite →
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18.05.2026
Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim ©Thommy S. Mardo
Die Kunst der Begegnung
